März 11th, 2018 by attentivista

Heute zeige ich dir das neulich versprochene Rezept für mein Lieblingspastagericht mit der gehäuteten roten Paprika.

Für 2 Portionen brauchst du

  • ca. 400 Gramm Pasta deiner Wahl (ich nehme meistens Linguine)
  • 1 Knoblauchzehe
  • Olivenöl
  • Etwas Peperoncino (frisch oder getrocknet)
  • Etwas getrockneten Rosmarin, Oregano und Thymian
  • 1 gehäutete rote Paprika, zerkleinert
  • 1 EL Pinienkerne
  • frischer geriebener Parmesan
  • 1 Pfanne für die Sauce, 1 Topf mit Wasser und etwas Salz für die Nudeln
  • ca. 15-20 Minuten Zeit

Die Zubereitung für dieses Pastagericht dauert nicht länger als die Kochzeit deiner Nudeln. Während du wartest, dass das Nudelwasser kocht, brätst du die Knoblauchzehe mit etwas Olivenöl und den Pinienkernen auf niedriger Hitze an. Sobald du deine Nudeln in das kochende und gesalzene Wasser gegeben hast, gibst du deine Paprikastücke mit ihrer Flüssigkeit in die Pfanne und würzt das Ganze mit Rosmarin, Oregano und Thymian nach deinem Geschmack. Die Paprika und die Pinienkerne sollten nicht anbrennen, aber auch nicht in Flüssigkeit schwimmen. Gib lieber nach und nach entweder etwas Olivenöl, Paprikaflüssigkeit oder auch Nudelwasser in die Pfanne, so dass der gesamte Pfannenboden richtig bedeckt ist und die Mischung auf niedriger Hitze leicht köchelt.

Nachdem du deine fertigen Nudeln abgegossen hast, gibst du diese mit in die Pfanne und mischt alles richtig durch, so dass sich deine Sauce gut um die Nudeln verteilen kann. Jetzt kannst du deine Pasta anrichten und noch reichlich mit frischem Parmesan bestreuen.

Diese Pasta schmeckt übrigens nicht nur warm richtig lecker, sie bereichert als sommerlich-frischer Nudelsalat auch jedes Picknick oder Grillfest (besser dann mit Penne oder Fusilli statt Linguine). Im Kühlschrank hält sie sich ca. 1 bis 2 Tage.

Guten Appetit!

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Juli 21st, 2017 by attentivista

Paprika ist nicht nur schmackhaft, sondern mit ihren vielen Vitaminen, wenig Fett und wenig Kohlenhydraten auch extrem gesund. Gefüllt, roh, gekocht oder in Smoothies ist sie ein fast ständiger Bestandteil unserer Mahlzeiten.

Mir hat es besonderes die rote Paprika angetan und heute möchte ich dir zeigen, wie sie mir am besten schmeckt. Meine speziell gebackene und gehäutete Paprika ist nicht nur ein leckerer Snack zwischendurch, oder mit gutem Brot eine kleine Mahlzeit, sondern auch Grundlage für ein erschrischendes und vor allem schnell gemachtes Pastagericht.

Du brauchst für ca. 1 mittelgroßes Einmachglas (ca. 2 Portionen mit Brot oder 3-4 Portionen als Pastagericht)

  • 2 rote große Paprika (egal ob normal oder lang, am besten direkt vom Markt)
  • 1 Blatt Backpapier
  • deinen Backofen
  • 1 Suppenteller/Schüssel
  • 1 grobes Sieb
  • 1 Glas/Gefäß zur Aufbewahrung
  • ca. 30 Minuten Zeit zum Backen
  • ca. 10 Minuten Zeit zum Abziehen

Backe deine Paprikas bei ca. 190-200 Grad (ohne Vorheizen, Unterhitze reicht aus) auf einem Backblech ca. 25-30 Minuten, bis die Haut an einigen Stellen dunkelbraun wird und sich große Hitzeblasen bilden. Achte darauf, dass deine Paprikas aufrecht stehen, so dass ihre Flüssigkeit nicht zu sehr auslaufen kann.

Sobald du mit dem Zustand deiner Paprikas zufrieden bist, kannst du sie aus dem Ofen holen und in einem Suppenteller oder einer Schüssel auskühlen lassen. Am besten rollst du die Paprika dabei vorsichtig vom Blech, damit die sehr heiße Flüssigkeit nicht ausläuft und du dich vor allem nicht daran verbrennst. Sobald deine Paprikas sicher auf dem Teller liegen kannst du den Stiel entfernen und sie in bisschen öffnen, damit sie schneller abkühlen, der Saft darf dabei ruhig auslaufen.

Nach ca. einer halben Stunde bis Stunde kannst du anfangen, die Haut zu entfernen. Das sollte jetzt fast von alleine gehen, da sich die Haut ja bereits im Backofen an vielen Stellen vollständig gelöst hat. Die Paprika zerfällt jetzt fast von alleine in kleinere Stücke und macht dir so auch das Entfernen der Kerne leicht. Lege die enhäuteten und kernfreien Teile in dein Einmachglas. Gieße danach den Paprikasud durch ein grobes Sieb über die Stücke, so dass alle vollständig bedeckt sind.

Die Paprika ist sofort verzehrbereit und hält (nach Abkühlen), wenn alle Teile vollständig mit der eigenen Flüssigkeit bedeckt sind, ca. 2 Wochen im Kühlschrank. Falls du zu wenig Flüssigkeit hast, kannst du diese gerne mit ein wenig Olivenöl auffüllen.

Guten Appetit! In zwei Wochen bekommst du hier mein Geheimrezept für Pasta mit abgezogener Paprika.

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Juni 10th, 2017 by attentivista

Fantastisches Bananeneis im Handumdrehen selbst machen, und das ganz ohne Eismaschine und Zusätze, einfach nur aus Banane und (Nuss)Milch. Geht nicht? Klar geht das.

Mit meinem Rezept zauberst du im Handumdrehen ein traumhaft leckeres und zusatzstofffreies Bananeneis. Und das schmeckt selbst denen richtig gut, die sich Bananeneis nicht unbedingt selbst aussuchen würden.

Pro Portion benötigst Du:

  • 1 Banane
  • 1 EL (Nuss)Milch
  • 1 Mixer, der Gefrorenes mixen kann

Schneide die Banane in zeigefingerdicke Scheiben und friere diese über Nacht ein. Sobald du dein Bananeneis servieren möchtest kommen beide Zutaten in deinen Mixer und im Handumdrehen (ca.eine halbe Minute) hast du ein cremiges und köstliches Eis gemixt.

Falls Bananen überhaupt nicht dein Fall sind, versuch es doch mal mit deinen Obstsalatresten (Äpfel und Birnen funktionieren nicht so gut): einfach über Nacht einfrieren und mit ein wenig Milch aufmixen.

Das Fruchteis schmeckt nicht nur als Dessert zu jeder Jahreszeit, sondern im Sommer auch zum Frühstück mit deinem Lieblingsmüsli richtig gut!

Was ist schöner als ein köstlich-eisgekühlter Start in einen sonnigen Tag?

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April 1st, 2017 by attentivista

Popcorn gehört eigentlich schon seit Jahren in unser Süßigkeitenrepertoire, vor allem bei Kinobesuchen, auf Parties oder auf der Kirmes. Aber hast du Popcorn schon mal ernsthaft als Ersatz für die abendliche Chipstüte in Erwägung gezogen? 

Mais, und folglich auch Popcorn, enthält viele Ballaststoffe, die für eine angeregte Verdauung sorgen sollen. Außerdem soll Popcorn viele Antioxidantien enthalten, denen nachgesagt wird, dass sie uns vor vorzeitiger Hautalterung schützen und gleichzeitig auch entzündungshemmend wirken. 

Zu gut, um wahr zu sein? Natürlich verzichtet gesundes Popcorn auf Fett, Zucker oder Salz. Probier doch mal dein Popcorn im Backofen zuzubereiten: Hierfür bastelst du dir eine große Tüte aus Backpapier (mit Tacker oder Küchengarn – oder nimmst einen Bratschlauch), legst deine gewünschte Menge Maiskörner hinein und backst das Ganze bei ca. 200 Grad, bis die Maiskörner aufspringen. Achte drauf, dass die Körner genügend Raum zum springen haben, damit die Tüte nicht beim Backen aufplatzt.

Und das Beste ist, Du kannst Popcorn in einer schönen Dose auch überall hin mitnehmen: es ist leicht, macht keinen Schmutz in der Handtasche und man kann es wunderbar mit Freunden teilen.

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