Category: Anders einkaufen

Juli 1st, 2017 by attentivista

Du bist was du isst – was auf unsere Teller kommt schauen wir uns natürlich genauer an und vielen von uns fällt gesunde Ernährung zunehmend leichter. Fast food ist für uns längst nicht mehr das positive und bequeme Erlebnis, das es in den 80ern und 90ern warAber was genau ist fast fashion?

Hast du dir jemals Gedanken darüber gemacht, wo die Bestandteile deiner Klamotten herkommen und wichtiger: was mit ihnen passiert, wenn sie dir nicht mehr gefallen? Wer hat wirklich Lust, das alles ernsthaft zu recherchieren? 

Die Doku „Slowing Down Fast Fashion“ geht dem Ganzen auf den Grund: Alex James hinterfragt auf unterhaltsame Weise den kompletten Lebenszyklus unserer Klamotten, von uns Kunden über Hersteller und bis hin zu den Auswirkungen auf die Umwelt. Dabei steht immer im Vordergrund, dass Mode vor allem Freude machen und inspirieren soll und es bereits grossartige Lösungen für uns gibt. 

Slowing down fast fashion ist wirklich eine tolle Doku, die nicht nur Spass macht, sondern viel erklärt und echt die Augen öffnet!

Hier geht es zum Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=YNcQ1CsLJVE

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Juni 24th, 2017 by attentivista

Auch als nicht „Vollblut-Backpacker“ kann das Verreisen mit nur einem Rucksack eine echte Erleichterung sein, denn eigentlich braucht man auch oder vielleicht gerade unterwegs viel weniger, als man denkt. Wozu dann die Klamotten für jede mögliche und unmögliche Gelegenheit durch die Gegend schleppen, statt die große Freiheit zu genießen? Der Rucksack macht nicht nur Umsteigen, Ein- und Auspacken unkompliziert und schnell, sondern hält praktischerweise auch vom Shopping-Rausch ab, so dass du dich voll und ganz auf die vielen Eindrücke unterwegs konzentrieren kannst. Und das sind ja eigentlich auch wirklich die schönsten Souvenirs. 

Nur einen kleinen Haken könnte das Ganze haben: wie bekommst du alle deine Flüssigkeiten in den einen kleinen durchsichtigen 1l Beutel? Die Antwort ist ganz einfach: gar nicht. Tausch doch deine Flüssigkeiten gegen Festes aus. Das spart dir nicht nur den Stress, sondern schont auch die Umwelt, da du so auf viel unnötigen Verpackungsmüll verzichten kannst. Und es kann unterwegs auch nichts auslaufen. Du glaubst nicht, dass das geht? Ich zeig dir, welche Flüssigkeiten sich gut austauschen lassen und auf welche ich bisher nicht verzichten konnte. 

BODYLOTION
Statt einer Bodylotion nehme ich entweder meinen selbstgemachten Lotion Bar oder ein kleines Glas von dem Allroundtalent Kokosöl mit. So habe ich Bodylotion, leichten Sonnenschutz, leichten Mückenschutz, Haarkur und ein leichtes Deo gleichzeitig dabei. 

DEO
Siehe Bodylotion. Falls mir das Kokosöl nicht ausreicht, nehme ich mein selbstgemachtes Deo in einer kleinen Dose mit. Da das Deo nicht ganz fest ist, gehört es auch in das Flüssigkeitstütchen.

DUSCHGEL
Ich nehme ein schönes Stück Seife mit, in einer kleinen Edelstahldose lässt sich das perfekt transportieren.

GESICHTSCREME
Auf Gesichtscreme kann ich natürlich nicht verzichten, die kommt in das Flüssigkeitstütchen.

GESICHTSSEIFE
Statt mit einer Seife nur fürs Gesicht verwende ich mein normales Seifenstück oder einfach warmes Wasser. Die Makeup-Reste entferne ich mit meinem Gesichtswasser

GESICHTSWASSER
Auch auf mein Gesichtswasser verzichte ich nicht. Meins kann man gleich in der praktischen 100ml (Glas)Flasche kaufen, so dass es ebenfalls einen Platz im Flüssigkeitstütchen hat. Natürlich sind meine waschbaren Wattepads auch im Urlaub im Einsatz.

MAKE-UP
Make-up verwende ich wenig. Mein aktuelles Lieblingsprodukt ist das Mineralmake-up von Alnatura. Das gibt es in der kleinen 30ml Packung, so dass es gut in das Flüssigkeitstütchen passt. Oft nehme ich auch nur ein leichtes Puder statt Make-up mit. Das kann weder auslaufen, noch muss es in das kleine Tütchen passen. 

MASCARA
Kommt natürlich mit ins Flüssigkeitstütchen.

PARFUM
Mir gefällt mein selbst gemachtes „Solid Perfume“ natürlich am besten. Den Duft kreiere ich selbst und weil es fest ist, nimmt es keinen Platz im Flüssigkeitenbeutel weg. 

SHAMPOO
Feste Shampoobars sind eine tolle Alternative, nicht nur für unterwegs. Es gibt herrliche feste Shampoostücke z.B. bei Lush, der Seifenmanufaktur Uckermark oder Savion. Diese lassen sich wie ein Stück Seife in einer Dose perfekt transportieren. Für den Urlaub haben zwei kleinere Stücke (Seife und Shampoo) auch gut zusammen in einer Dose Platz.

SONNENCREME
Sonnencreme kaufe ich vor Ort, für einen leichten Sonnenschutz reicht auch das Kokosöl aus. 

ZAHNPASTA
Wusstest du, dass es Zahnpasta auch als Tabs statt Creme gibt? Die Tabs funktionieren genauso gut wie Zahnpasta und es gibt sie mit und ohne Flourid und in verschiedenen Geschmacksrichtungen. Die Tabs lassen sich wunderbar in einer kleinen Mintsdose transportieren.

ZAHNSEIDE
Zahnseide gibt es natürlich auch plastikfrei und in vielen Onlineshops zu kaufen, z.B. von Vömel. Diese plastikfreie Variante kommt in einem kleinen Glascontainer und ist nachfüllbar. Der Glascontainer ist übrigens sehr robust und geht auch nach mehrmaligem Runterfallen nicht kaputt. 

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Juni 3rd, 2017 by attentivista

Über wiederverwendbare Trinkflaschen und Kaffeebecher wird bereits viel geschrieben und gesprochen, es gibt hunderte Varianten und Meinungen aber das grundlegende Ziel bleibt bei allen gleich: Wir Menschen müssen aufhören, unseren Planeten mit Wegwerfbechern und Flaschen zu überfordern. Es ist schwierig, sich in der Tiefe mit den Daten und Fakten der Verschmutzung der Weltmeere auseinanderzusetzen. Vor allem, wenn man im Alltag weit und breit kein Meer um sich herum sieht, und Deutschland dazu noch als „Recyclingland“ gilt.

Deswegen möchte ich euch heute die Soulbottle ans Herz legen: das Team von Soulbottle macht es uns nicht nur leicht, sondern auch wirklich schön, einen kleinen Beitrag für eine bessere Welt zu leisten. Die Flaschen sind aus Glas und werden in Deutschland produziert. Deckel aus Keramik und Naturkautschuk werden von lokalen Zulieferern erstellt. Die Flasche kann bedenkenlos in Rucksäcken und Handtaschen transportiert werden, sie geht auch bei etwas rauerer Behandlung nicht kaputt und mit dem praktischen Tragebügel kannst du sie dir, wenn du unterwegs bist, einfach an den Finger hängen. Da die Flasche keinen Geschmack annimmt, kannst du wirklich alles in sie füllen. Nach Gebrauch lässt sie sich sehr einfach ausspülen.

Mich hat die Soulbottle sehr schnell überzeugt. Weitere Fakten und mehr zum Hintergrund zur Soulbottle findest du natürlich auf deren Homepage www.soulbottles.de. Viel Spaß beim Entdecken!

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Mai 27th, 2017 by attentivista

Glücklicherweise gibt es inzwischen viele verschiedene Hersteller für nachhaltige „To-Go-Kaffeebecher“, so dass man aus hunderten Variationen nur das Lieblingsmodell aussuchen muss. Allerdings kommt mit der Vielfalt nun mal auch die Qual der Wahl und einen so richtig eindeutigen „Gewinner“ im Wettrennen um den besten Kaffeebecher gibt es nicht. 

Das liegt hauptsächlich an den unterschiedlichen Anforderungen, die sich sehr schnell an den Kaffeebecher stellen lassen: leicht, durchsichtig, mit oder ohne Plastik, aus Glas, Keramik, Edelstahl, isolierend oder nicht, hübsch oder durchschnittlich, aus nachhaltigen Rohstoffen hergestellt oder nicht, auslaufsicher, tropfsicher, usw. Und natürlich ist ein ganz großes Kriterium auch der Preis. 

Das Team von KeepCup hat sich all diese Fragen einfach selbst beantwortet und eine Reihe an nicht nur praktischen sondern wirklich schönen Unterwegsbechern kreiert. Oberste Anforderung ist natürlich auch hier die nachhaltige Herstellung, aber auch das Design kommt nicht zu kurz. Mein Lieblings-KeepCup ist aus Glas und begleitet mich nicht nur auf dem Weg zur Arbeit, sondern durch den ganzen Tag – wer sagt, dass ein hübscher To-Go-Becher nur unterwegs verwendet werden will. 

Mehr Info und die komplette Auswahl von KeepCups findest du hier: www.keepcup.com/about-us

 

 

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Mai 20th, 2017 by attentivista

Deo kann ein heikles Thema sein. Es gibt tausende Variationen und Möglichkeiten: festes, flüssiges, mit Aluminium, in Glas, in Plastik, als Spray, als Mineralstein, viele verschiedene Duftrichtungen, und und und. Inzwischen weiß man kaum, welches Deo man noch verwenden kann, ohne sich dabei schädliche Inhaltsstoffe unter die Achsel zu schmieren und außerdem funktioniert natürlich nicht jedes Deo bei jedem gleich gut. Eine Universallösung scheint hier wenig angebracht. Und trotzdem möchte ich euch heute meine neue Lieblingsdeocreme ans Herz legen.

Die Creme lässt sich schnell und einfach herstellen und wirkt mindestens so gut wie ein herkömmliches Deo. Und das beste ist – du kannst den Duft natürlich ganz nach deinen eigenen Vorstellungen zusammenstellen und verzichtest ganz nebenbei auf Schadstoffe und Verpackungsmüll/Plastik.

Für ca. 80ml Deocreme benötigst du die folgenden Zutaten. Die Creme kann sehr sparsam verwendet werden und hält entsprechend lange.

  • 8 Tropfen Ätherisches Öl deiner Wahl (geht auch ganz ohne)
  • 6 Teelöffel Kokosöl
  • 4 Teelöffel Sheabutter
  • 9 Teelöffel Stärke
  • 11 Teelöffel Natron
  • 15 Minuten Zeit

Erwärme Kokosöl und Sheabutter im Wasserbad, bis beides flüssig ist. Gib dann die Stärke und das Natron hinzu und rühre die Masse zu einer gleichmäßigen Flüssigkeit/Creme. Damit keine Klümpchen entstehen, gebe ich Natron und Stärke durch ein feines Sieb in die warme Masse. Jetzt kannst du dein ätherisches Öl dazugeben, rühren und die Masse in dein Gefäß umfüllen. Hier kannst du sie kaltwerden lassen und schon nach wenigen Stunden anwenden.

Viel Spaß beim Ausprobieren!

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Mai 13th, 2017 by attentivista

Kennst du schon das Sonnenglas? Das Sonnenglas ist ein ca. 18cm hohes Glas mit Schraubverschluss und einem Bügel zum Tragen und zur Aktivierung der im Deckel eingelassenen solarbetriebenen LED-Leuchten. Tagsüber speichert das Glas Sonnenenergie, die es im Dunkeln dann wieder abgibt, als Licht. Das Glas selbst lässt sich ganz nach deinen eigenen Wünschen und Vorstellungen gestalten: du kannst es ganz einfach mit deinen liebsten Dekorationsartikeln befüllen.

So sparst du nicht nur Energie (und Kerzen), sondern hast auch noch eine wirklich individuelle und flexible Dekoration für deinen Esstisch oder deine Lieblingsecke. Das Sonnenglas wird in Handarbeit in Südafrika hergestellt und besteht größtenteils aus lokalen Materialien und soll zu 100% recyclebar sein. Mehr Informationen zum Sonnenglas findest du unter www.sonnenglas.net.

Der wirklich schöne Name kombiniert mit deiner individuellen Dekoration macht das Sonnenglas auch zu einer wirklich schönen Geschenkidee. 

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März 18th, 2017 by attentivista

Verpackungsmüll entsteht schneller als man denkt. Es ist heute fast egal, was man einkauft, beinahe jedes Stück liegt verpackt im Regal oder kommt verpackt über den Einkaufstresen. Oft kann man gar nicht schnell genug erklären, dass es auch ohne Tasche oder Tüte geht, so automatisiert sind die Handgriffe und so unwahrscheinlich scheint die Idee, dass man die Verpackung nicht mitnehmen möchte. 

Aber uns Attentivistas geht es natürlich nicht nur darum, wer den Müll am Ende entsorgen muss. Wir bemühen uns immer, Verpackungsmüll gar nicht erst entstehen zu lassen.

Mit diesen 5 Tipps & Tricks kannst du ohne große Umwege und mit wenig Vorbereitung schon einiges an Verpackung sparen – denn jedes bißchen hilft.

  1. Du nimmst deine Stofftasche schon zu jedem Einkauf mit? Grossartig! Aber wusstest du, dass du z.B. Obst, Gemüse oder Brot statt in die gängigen Plastik- und Papiertüten auch in kleine Baumwollsäckchen legen kannst? Die mit einer Schnur zuziehbaren Säckchen eignen sich super für Transport und Aufbewahrung und sind leicht mit deiner normalen Wäsche zu reinigen. So kannst du sie für jeden Einkauf vielseitig einsetzen.
  2. Du kaufst dein Gemüse so oft wie möglich auf dem Wochenmarkt und dort bekommst du alles in Papiertüten? Wunderbar. Versuch doch mal, die Papiertüten beim nächsten Einkauf wieder mitzunehmen und befüllen zu lassen. Nur weil sie aus Papier ist muss sie ja nicht nur einmal verwendet werden.
  3. Seife statt Duschgel, das ist eines meiner Lieblingsmottos. Versuch doch mal, statt der Flasche Duschgel dich auf ein Stück Seife einzulassen. Seife wäscht dich genauso sauber wie Duschgel und enthält meist weniger Chemikalien. Eine gute Pflanzenseife gibt es in vielen Duftrichtungen, Formen und Farben auch in deinem Drogeriemarkt, oft sogar in Papier verpackt statt Plastik. Seife funktioniert übrigens auch bestens als Handseife im Bad und sieht in einer hübschen Schale doch gleich viel schöner aus als die Plastikflasche. 
  4. Du hast doch bestimmt noch das eine oder andere Metalldöschen bei dir rumstehen. Meist bekommt man diese zu Weihnachten als Keksdose oder Pralinendöschen geschenkt oder als Souvenir mit Minzbonbons gefüllt. Und als Schokodosen kannst du sie gleich weiterverwenden. Versuch doch mal, statt viel verpackter Schokolade im Supermarkt weniger, aber dafür wertige Schokolade in einem Spezialitätenladen zu kaufen. Das klingt jetzt natürlich erstmal teuer, aber du wirst sicher schnell von dem Unterschied begeistert sein – weniger ist hier auf jeden Fall mehr und der Test lohnt sich. Das scheint dir noch ein zu grosser Schritt? Kein Problem: Alternativ sind im Supermarkt bereits alle möglichen Schoko- und Nusscremes im Glas erhältlich. Probier doch mal ein Glas statt einer Tafel – schliesslich kann nicht nur Eis zum Löffeln gemacht sein. Uns das Glas kannst du perfekt zur Aufbewahrung für alle möglichen Dinge nutzen.
  5. Du kaufst deine Wurstwaren und Käse bereits an der Frischetheke ein und sparst so ordentlich Plastik? Das ist eine tolle Sache! Hast du auch schon mal probiert deine Brotbox oder Tupperschale dafür mitzunehmen, um noch mehr Verpackung zu verhindern? Hier müssen sich allerdings sowohl Metzger/Käsefachverkäufer als auch Kunde von den gängigen Routinen befreien, denn der Metzger/Käsefachverkäufer möchte vermutlich (aus verständlichen Hygienegründen) deine Box nicht auf seine Arbeitsfläche stellen. Wenn deine Box aber oben auf der Theke stehen bleibt und dort befüllt wird, sollte das kein Problem darstellen und deinem Einkauf steht nichts im Weg.

Welche von diesen Tipps und Tricks funktionieren besonders gut für dich? Oder hast du vielleicht noch mehr Ideen, wie sich Verpackungsmüll im Alltag vermeiden lässt?

Ich freue mich auf deine Kommentare.

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März 10th, 2017 by attentivista

In deinem Badezimmer gibt es mindestens eine Sache, die du sofort und ganz ohne Nachteile oder lästige Umgewöhnung austauschen kannst, um deinen Müllberg deutlich zu reduzieren: Richtig, Deine Wattepads. 

Waschbare Abschminkpads sind super unkompliziert. Du verwendest sie wie deine ganz normalen Wattepads, nur gibst du sie nach dem Verwenden einfach in die Wäsche statt in den Mülleimer.

Du kannst die Abschminkpads einfach fertig kaufen, dann wird meist ein Säckchen für die Waschmaschine mitgeliefert. Da die Stoffpads oft ein wenig größer als herkömmliche Wattepads sind, hast du natürlich auch mehr Fläche, die du nutzen kannst. Falls du nicht zu viele Produkte abschminkst (z.B. nur Make-up, Mascara und dezenter Lidschatten) kannst du sogar sehr sparsam die zweite Seite auch beim nächsten Mal wiederverwenden. Waschen kannst du die Pads zwischen 30 und 60 Grad, sie werden auch bei niedrigen Temperaturen schön sauber. Die etwas rauhere Oberfläche (z.B. aus Frottee) fühlt sich auf der Haut super angenehm an und ich habe tatsächlich das Gefühl, dass die Stoffpards die Haut besser reinigen, als die aus Watte.  

Empfehlen kann ich dir die Pads von ImseVimse. Sie sind nicht nur wirklich hübsch mit ihrer pinken Umrandung, sondern haben auch eine tolle Qualität. Das mitgelieferte Säckchen stellt sicher, dass keine Pads beim Waschen in der Maschine verloren gehen.

Wenn du zu den besonders kreativen Menschen gehörst, kannst die die Pads natürlich auch einfach selbst aus qualitativ geeigneten Stoffresten nähen. Dafür reicht eine runde Schablone, wie gesagt guter Stoff, schönes Garn zum Dekorieren, ein wenig Freude am Nähen und Geduld. 

Ich habe aktuell 20 Pads im Gebrauch, es würden für eine Person aber auch 10 Stück ausreichen, damit immer saubere Pads vorrätig sind. Und ein kleiner Tipp am Rande für die Herren: Mit Pads aus Stoff bleiben keine Fusseln in den Bartstoppeln zurück. 

Wenig Aufwand, viel Achtsamkeit – ganz einfach. 

 

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März 9th, 2017 by attentivista

Wieviel Plastik würdest Du schätzen ist in deinem Haushalt in Gebrauch? Das kann ja eigentlich nicht so viel sein: ein paar Verpackungen, vielleicht ein Schneidebrett, ein Messbecher, ein paar Tupperschalen, die Trinkflasche, die Duschgel- und Shampooflaschen, die Zahnpastatube, die Gewürzdosen, die Tüten vom letzten Einkauf, der Wasserkocher, der Eierkocher, die Kaffeemaschine, die Flipflops, die Cremedosen, das Deo, die Wattestäbchen, die Zahnbürsten, die Spüli-Flasche, die Waschmittelflasche, die Weichspülerflasche, und und und. 

Es ist gar nicht so einfach, sich bewusst zu machen, wieviel Plastik in unserem Alltag allgegenwärtig ist. Und dazu kommt ja dann noch der Verpackungsmülll von jedem Einkauf, den man schon gar nicht mehr wahrnimmt. Schließlich fühlt es sich ja auch viel schöner und sauberer an, zu wissen, dass andere Kunden im Supermarkt die eigenen Tomaten nicht wirklich antatschen konnten. Lag ja geschützt in hygienischem Plastik. 

Bei uns zu Hause gibt es jetzt die monatliche Plastikherausforderung. Jeder von uns hat in der Küche einen hübschen Korb stehen, in dem er den selbstverursachten Plastikmüll sammelt. Am Ende des Monats schaut jeder einmal durch seinen Eimer und sieht dabei sehr schnell, wo das größte Verpackungsproblem ist. Weil jeder von uns am Monatsende total gerne der Umweltbewusstere wäre, versuchen wir ernsthaft jeden möglichen Plastikmüll zu vermeiden. Und kommen dabei auf erstaunlich gute Ideen, für die wir sonst vielleicht gar nicht offen wären. Außerdem überlegen wir tatsächlich bei jedem Einkauf, was wirklich notwendig ist und machen nebenbei einen Schritt in Richtung Minimalismus, da auf einmal nicht mehr jedes Produkt schnell gekauft werden muss. Stattdessen überlegt jeder von uns, ob es nicht auch ohne gehen würde. 

Probier es doch einfach mal aus, ein bisschen Wettbewerb für einen guten Zweck macht Spaß und setzt überraschend kreative Kräfte frei. Natürlich ist das noch lange nicht Zero Plastik aber es macht den Weg dorthin unterhaltsamer und leichter. 

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März 7th, 2017 by attentivista

 

War dir bewusst, dass Teile einer normalen Ernte bei uns nicht mal den Weg in den Supermarkt finden, weil das Gemüse einfach nicht hübsch genug dafür ist? 

Was möchtest du heute essen? Gesund soll es sein, einfach und natürlich auch gut. Du würdest gerne Gemüse ohne Verpackung einkaufen, aber wo?  Der Weg zum Markt ist weit bzw. oft lassen sich die Öffnungszeiten des Marktes einfach nicht mit deinen Arbeitszeiten vereinen? Außerdem findest du es gar nicht so einfach, dir das Gemüse selbst zusammenzusuchen und ein gutes Essen daraus zu zaubern? 

Für genau diese Fragen und Probleme gibt es eine praktische und einfache Lösung: Der Etepetete Aboservice bringt dir krummes Gemüse von Bio-Bauern aus deiner Region und umweltträglich verpackt nach Hause, sozusagen frisch vom Feld in deinen Kühlschrank. Aktuell gibt es Kisten in den 2 Größen Classic und Familie. Und das beste ist: Passende Rezeptideen werden gleich mitgeliefert, damit du auch ohne Kochbuch gleich loslegen kannst.

http://etepetete-bio.de/

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